Finanzminister Füracker eröffnet FischerHaus-Gärten

Bodenwöhr. Finanzminister Albert Füracker ist so etwas nicht gewohnt. Normalerweise, sagt er, kommen Unternehmer lange vor einer Einweihung erst einmal zu ihm und wollen für ihr Projekt einen Zuschuss haben. Nicht so die Familie Fuchs. Die hat ohne staatliche Hilfe auf dem Areal ihrer Firma FischerHaus mitten in Bodenwöhr mit den "FischerHaus-Gärten" auf eigene Kosten einen wunderschönen kleinen Park geschaffen, der noch dazu öffentlich zugänglich ist und über Parkplätze, ein kleines Amphi-Theater, ein Erlebnis-Kunstwerk von Kindern für Kinder und einiges mehr enthält. Am Samstag war Einweihung mit viel Programm und guter Laune. Auf einen einstündigen scharfen Ritt durch die vormalige 700-jährige Eisentradition des Standorts nahmen Ostbayern-Kurier Herausgeber Hubert Süß und einige Darsteller des Eisenzeit-Ensembles die Besucher mit.

Ferienspaß mit der ganzen Familie: Gäubodenvolksfest

Straubing. Zwischen 9. und 19. August locken 130 Attraktionen auf dem Festplatz am Hagen: von der Märchen-Eisenbahn für die ganz Kleinen bis zum Riesenkettenflieger für alle, denen es nicht hoch genug hinaus kann. Neben den Fahrgeschäften gibt es ein tolles Angebot an kostenfreien Events, die kleine und große Besucher täglich unterhalten. Alle Informationen finden Sie auch auf https://gäubodenvolksfest.de/
Schwandorf. Brot ist weltweit das wichtigste Lebensmittel schlechthin. Entsprechend gebührend geht die Schwandorfer Bäcker-Innung mit dem Kohlenhydrate-Wunder in all seinen verschiedenen Formen und Facetten um. Fünf Betriebe der Bäckerinnung Schwandorf beteiligten sich in den Räumen der Kreishandwerkerschaft in Charlottenhof an der Qualitätsprüfung für Brot- und Semmeln mit 65 verschiedenen Sorten. Vom Bauern- bis zum Vollkornbrot und von der Kaiser- bis zur Dinkelsemmel.
Schwandorf. Bei Großprojekten sind Zeitpläne immer so eine Sache. Die deutsche Pünktlichkeit ist in den letzten Jahren auch an den beachtenswerten Baustellen zugrunde gegangen. Nicht so in Schwandorf: Während die Stadt München eine zweijährige Verzögerung beim Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke schlucken muss, haben die Bauarbeiter in der Großen Kreisstadt an der Naab trotz "mörderischer Hitze" (OB Andreas Feller) den dritten Bauabschnitt der Friedrich-Ebert-Straße pünktlich abgeschlossen. "Wir sehen, dass aus der einstigen Durchgangsstraße eine belebte Flaniermeile geworden ist", freut sich der Oberbürgermeister. Nun geht es weiter Richtung Wendelinplatz.
Schwandorf. So beginnen sonst eigentlich nur schöne Träume. Eine Tür öffnet sich und vor einem erstreckt sich, soweit das Auge schweifen kann, ein grünes und blühendes Land mit viel Wasser dazwischen. Fröhliche Menschen jeden Alters sausen umher, vergnügen sich bei allerlei Freizeitspaß oder relaxen in der Sonne. Diesen schönen Traum gibt es auf 42.000 Quadratmetern mitten in Schwandorf – willkommen im Erlebnisbad an der Schwimmbadstraße. 
Wackersdorf. Von Freitag, 5. Juli, bis Sonntag, 7. Juli, findet in Wackersdorf das mittlerweile 16. Bürgerfest statt. Vor der Sporthalle und um das Mehrgenerationenhaus erwarten Besuche rund Gäste ein abwechslungsreichen Live-Musik-Programm und zahlreiche Aktionen vor allem für Familien und Kinder.
Nabburg. Das Freizeit- und Erholungszentrum Perschen bietet viele Möglichkeiten, die schönsten Tage im Jahr zu verbringen. In der Wärmehalle und im neu gestalteten Dampfbad mit verschiedenen Düften können sich die Besucher entspannen und anschließend im Ausschwimmbecken den Kreislauf in Schwung bringen. Da der Zweckverband Freizeit- und Erholungszentrum in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert, gibt es zusätzlich ein tolles Programm. 
Ostbayern. Bis ins hohe Alter selbständig in der gewohnten häuslichen Umgebung leben und sich dabei sicher fühlen – das wünschen sich viele Menschen. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.​ (Advertorial)
Schwandorf. Das ist ein Spruch, den die Gästeführer der Großen Kreisstadt Schwandorf häufig hören: „Da war i no nie…"
 Das ist für Gäste, die von außerhalb nach Schwandorf kommen, nicht verwunderlich. Aber selbst eingefleischte Bürger kommen im Rahmen der großen Auswahl an Stadtführungen an Plätze und Verstecke, die der Öffentlichkeit sonst so nicht bekannt oder zugänglich sind. 
Schwandorf. Die geheimnisvollen, romantischen und auch ein wenig gruseligen Pfade führen tief in den Berg hinein. Ständig durchbrechen fein säuberlich heraus gemeißelte Abzweigungen die gelben Sandsteinwände. Neugier und die Furcht, sich in diesem größten Felsenkeller-Labyrinth der Oberpfalz zu verirren, ringen hart miteinander in der Besucher-Brust. Für Hans-Werner Robold, seit vielen Jahren der städtische Beauftragte und damit Hüter der Keller, überwiegt der anheimelnde Aspekt. Er kennt jeden Stollen, jede Steinformation, und unter seiner Ägide haben sich die geheimnisvollen Keller zu einer Besucher-Attraktion entwickelt.
Neusath-Perschen. Wie gerne werden die Oberpfälzer auf das phonetische „houhou" reduziert, wie wenig weiß der Durchschnittsdeutsche doch über sie. Ein wundervoller Ort, um sie mit Spaß und Entdeckerlust in ihrer Vielschichtigkeit kennenzulernen – bzw. für uns Hiesige, den eigenen Wurzeln nachzuspüren – ist das Oberpfälzer Freilandmuseum vor der Toren der historischen Stadt Nabburg. Geschichtelässt sich eben viel schöner erleben als trocken erlernen.
Ramspau. Bei Fleisch und Wurst möchte sich jeder darauf verlassen können, dass er beste Qualität aus Meisterhand bekommt. Die Tiere sollen bis zur Schlachtung ein gutes Leben in der Region haben, und im Optimalfall kennt und schätzt der Kunde den Metzgermeister. Treffen diese Voraussetzungen zusammen mit großem fachlichen Geschick, einem unwiderstehlichen Tante-Emma-Charme und Aufgeschlossenheit für modernen Service, dann steht der Kunde, der bewusst einkauft, an der komplett neu gebauten Theke der Metzgerei Dirigl inmitten des Golddorfs Ramspau. ​(PR-REPORTAGE)
Wird im Haus eine neue Heizanlage benötigt, dann fällt die Wahl immer häufiger auf Holz. Aus gutem Grund, wie die Firma Gienger in Regenstauf mit ihrer Ausstellung „Elements" mitteilt. In Regenstauf gab es am Freitag den jährlichen großen „Holz-Heiz-Tag", bei welchem sich die Interessenten über die Vorteile und Bandbreite des Festbrennstoffs und der dazugehörigen Anlagen informieren konnten. 
Bis 27. Januar 2019 zeigt das Wallfahrtsmuseum Neukirchen b. Hl. Blut Weihnachtskrippen aus den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg. Auch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer hat mehrere Krippen aus seiner persönlichen Sammlung beigesteuert. Unter dem Titel „Friede soll uns werden – Weihnachtskrippen vieler Völker" erwarten den Besucher insgesamt 40 Ausstellungsstücke. 
„Eigentlich bin ich ja Fußballer", gesteht einer der Patienten von Station 20 zu Beginn des Besuches der Regensburger Bundesliga Baseballer auf den Stationen 20 und 21 des Universitätsklinikums. Hier, in der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, werden Patienten mit Tumorerkrankungen auf höchstem Niveau medizinisch versorgt und gepflegt. Und somit auch Menschen, die an Leukämie erkrankt sind. Gemeinsam mit Armin Wolf, Sport-Moderator, Baseball-Förderer und Botschafter der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., sind die Bundesliga- und Nationalspieler kurz vor Weihnachten zu einer besonderen Visite mit Prof. Dr. Wolfgang Herr gekommen.
„Fred, wir müssen"..., an dieser Stelle unterbricht der Chef und geht zum Funktisch, da gerade über den Äther eine Meldung hereinkam. Sofort scharten sich die im Raum befindlichen Kollegen um ihren Vorgesetzten und lauschten der Funkmeldung. Fred, der ebenfalls mit im Raum stand, erinnert sich noch sehr gut, dass in der Vorweihnachtszeit manche Menschen einsam waren. Viele waren manchmal verzweifelt. Manche nahmen sich sogar das Leben. An einen besonderen Fall erinnert sich jetzt spontan. Es war der 24. Dezember. Welches Jahr? Keine Ahnung mehr. Der Winter hatte mit seiner weißen „Armada" Einzug gehalten. Es stöberte und wehte unaufhörlich. Die Räumdienste kamen kaum mehr nach, den Schnee von den Straßen zu bringen. Ein weißes und samtenes, flauschiges Band, das schön anzusehen war, aber eiskalt, legte sich über das Land. Auch die Stadt war schneebedeckt.Es war Weihnachten, weiße, kalte Weihnachten!
Aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Polizist berichtet OK-Reporter Franz Niebauer. Dieses Mal geht es um vollen Einsatz auf dem Friedhof - mitten in der Nacht. Grau, nebelig und kalt. So begrüßte der Morgen Fred, als dieser aus dem warm wohligen Bett stieg, weil ihn der Wecker mit einem schrillen und knallharten Läuten aus seiner so geliebten „Ruhestätte“ riss.